Ausbildung und Tätigkeiten

Dr. Andreas Adam, MMAS


 

Ausbildung 

 

1978- 1985, Medizinstudium  in Wien

                           

1990, Approbation zum Arzt für Allgemeinmedizin 

 

1997, Approbation zum Arzt für psychosomatische und psychotherapeutische Medizin (IT) Psy I, Psy II, Psy III

 

1998, Approbation zum Notarzt 

 

2002Master of Advanced Studies- MAS für psychotherapeutische Medizin (IT) an der Donau- Universität Krems

 

2006Master of Advanced Studies- MAS für Supervision im Gesundheitswesen an der Donau Universität Krems

 

seit 2006, Supervisor ÖVS

 

seit 2013, Lehrsupervisor an der Donau Universität Krems

 

 

Fremdsprachen

 

Englisch (fließend)

Italienisch (fließend)

Französisch (AHS- Niveau), 

Neugriechisch (fortgeschritten)

 

 

Frühere berufliche Tätigkeiten

 

1981- 1984, mehrmalige Auslandsaufenthalte als sotto- assistente (Famulant) am 

Ospedale Civico Lugano, Tessin, Schweiz

 

1987- 1989,  Sekundararzt am a. ö. Krankenhaus St. Pölten, 

 

1989- 1990, prov. Assistent an der Abteilung für Neurologie, a. ö. Krankenhaus St. Pölten, 

 

1990- 1998, Dauersekundararzt an der Chirurgischen Abteilung am Krankenhaus der Barm-herzigen Schwestern, Wien 

 

1997- 2004,  Lehrbeauftragter für Medizin an der Bundesakademie für Sozialarbeit St. Pölten (bis zur Schließung der Akademie)

 

2002- 2007,  Lehrbeauftragter für Medizin an der Fachhochschule St. Pölten, Studiengang für Sozialarbeit, bis zur Einstellung des MagFH- Studienganges

 

2000- 2014 (bis zur Einstellung der Ausbildung) medizinischer Leiter des Curriculums für Ordinationsassistenten an der Fachschule für Sozialdienste der Caritas sowie an der HLW St. Pölten 

 

2003- 2013 zwei fortlaufende Supervisionsgruppen mit Schwerpunkt Balintarbeit für die Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten., ca. 200 Stunden

 

 

derzeitige berufliche Tätigkeiten

 

Seit 1993 Arzt für Psychotherapie und Psychosomatik in freier Praxis mit den Arbeitsschwerpunkten


  • Psychosomatik (Angststörungen, Essstörungen…)
  • Selbstwertdefizits
  • Depressionen
  • sexueller Missbrauch
  • Sexualmedizin
  • Adoleszenz- und andere Entwicklungskrisen
  • berufsbedingte Störungen
  • Flugangst
  • therapeutischer Einsatz musikalischer Metaphern, insbesondere bei Angst- und Körperschemastörungen


  • Supervision (Österreichischer Berufsverband für Supervision, ÖVS, Lehrsupervisor an der Donau- Universität Krems)

 

seit 1990 Wochenend-  Rettungs- und Sprengelarzt an der Rotkreuz- Dienststelle Böheimkirchen

 

seit 1993 ca. 30 000 Unterrichtseinheiten als Vortragender in verschiedenen gesundheitsbildenden Schulen und psychosozialen Einrichtungen (detailliert nachstehend)

 

seit 1993 medizinisch- wissenschaftlicher Leiter und Vortragender für Somatologie, Pathologie, Gerontopsychiatrie und Pharmakologie an der Fachschule für Alten- und Pflegedienste der Caritas St. Pölten

 

seit 1998 medizinisch- wissenschaftlicher Leiter und Vortragender für Somatologie, Pathologie, Gerontopsychiatrie und Pharmakologie an der Fachschule für Alten- und Pflegedienste an der HLW St. Pölten 

 

seit 2003 ca. 400 Stunden Einzelsupervisionen für Institutionen aus dem psychosozialen Bereich bzw. des Gesundheitswesens wie BBRZ St. Pölten, Verein für Sachwalterschaft St. Pölten, Hospiz Melk, Emmausgemeinschaft St. Pölten, Angestellte aus Krankenhäusern und Pflegeheimen, Caritas St. Pölten, etc.

 

seit 2009 regelmäßige Seminargestaltung für Institut Integral, AGB Leben und Raum Zell am Moos

 

seit 2013 ca. 150 Stunden Balintarbeit im Fach Kommunikation für die Fachschule für Sozialberufe an der HLW St. Pölten

 

Lehrsupervisor an der Donau- Universität Krems

 

Vortrags- und Seminartätigkeit am Bildungshaus St. Hippolyt St. Pölten

 

Weiterbildungsveranstaltungen für die Telefonseelsorge der Diözese St. Pölten

 

Weiterbildungsveranstaltungen für die Tagesmütter 

 

Weiterbildungsveranstaltungen für das Rote Kreuz

 

regelmäßige Seminartätigkeit für das Hospiz am LPPH Melk

 

Referententätigkeit für verschiedene Institutionen im psychosozialen Bereich zu Themen aus dem Grenzbereich Medizin und Psychotherapie

 

 

Publikationen

 

  • Phospholipid- und Cardiolipin- Antikörper bei atypischen Verschlusskrankheiten im neurologischen Bereich, Zeitschrift Neuropsychiatrie, 1991

 

  • Das Dritte Ohr- vom Horchen und Fühlen zu neuen Perspektiven, in „Entwicklungs-dynamiken in der Psychotherapie“ , Auszug meiner Masterthese in Psychotherapeutischer Medizin als Buchbeitrag,  Krammer- Verlag, 2003

 

  • Der gute alte Bekannte- keine Angst vor der Sinustachycardie, ärztemagazin, Ausgabe 26- 27, 2006

 

  • Zwischen- Rollen- Das obligate Unterrichtsfach „Supervision“ des Curriculums zum Alten- und Pflegehelfer im Spannungsfeld zwischen Rollenvielfalt, personeller Agogik und beruflicher Identitätsstiftung, Masterthese an der DUK, 2006

 

 

Kongress- und Tagungsbeiträge (Auszug)

 

  • 1991, Europäisches Neuro- Meeting, Klinik Innsbruck, Phospholipid- und Cardiolipin- Antikörper bei atypischen Verschlusskrankheiten im neurologischen Bereich

 

  • November 2003- Palliativtag St. Hippolyt/ St. PöltenGehen vor der Zeit“- Abschied und Sterben in der Musik, eine musikalische Maturareise für die Absolventen des ersten universitären Lehrgangs für Palliative Care, 

 

  • 12. Juni 2004,  Colloqui di Ascona, Rincontri Balint, Monte Verità, Ascona/TI, Schweiz, Alla ricerca dell´ Eros nascosto- metafore musicali come risorse catalizzanti, Impulsreferat über den Einsatz musikalischer Metaphern in der Psychotherapie in italienischer Sprache

 

  • 23. März  2005, Palliativtagung  Bildungshaus Osttirol, Lienz, Wir torkeln froh ins Grab hinein, im Abendsternenglanz“, Die Vergänglichkeit aus der Sicht der musikantischen Erzschelme und heiligen Trinker

 

  • 28. November 2006, Wiener AIDS Tag 2006, Hauptbibliothek Wien, key- note lecture: Zwischen Klarheit und Gewissheit, Gedanken zum Leben mit Krankheiten ungewissen Ausgangs

 

  • 1. Juni 2007, St. Pöltner OP- Tag, Vortrag: „Das andere Skalpell“, Trost, Linderung und Läuterung aus der Sicht heiliger Trinker, ergreifend Einfältiger und anderer Lebenskünstler

 

  • 24. Oktober 2009, Kongress des Netzwerkes Essstörungen, Alpbach/ Tirol, Referat: Eros vitae, Musikalische Metaphern als Katalytikum gegen die Alexithymie bei Körperschemastörungen?

 

  • 2. Juli 2010, 13th Annual Meeting of the European Consultation-Liaison Psychiatry and Psychosomatics (EACLPP)und 28th European Conference Psychosomatic Research, Innsbruck, Referat im Rahmen der Jahrestagung der ÖGPPM- Österreichische Gesellschaft für Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin: Erhorchtes, Erhörtes, Erlebtes, Das Gleichnis als heilsamer Zugang zur Sprachlosigkeit?

 

  • 22. Oktober 2010, Kongress des Netzwerkes Essstörungen, Alpbach/ Tirol, 90 Minuten Workshop in meinem speziellen Arbeitsbereich, Das Dritte Ohr- versteckte Objekte der Begierde,  ein Workshop mit Musik,

 

 

Privates

 

  • Geboren 1959 in St. Pölten, röm- kath
  • Seit 26 Jahren in Lebensgemeinschaft mit Karin Ohrenberger, Psychotherapeutin in Baden, keine Kinder
  • Aufgrund einer 90- prozentigen Sehbehinderung kein Führerschein, dafür aber stets auf der Suche nach untypischen Lösungsansätzen